Ute Bock

Diesmal geht es nicht um Musik, Film, Comedy oder andere Sachen die Spa├č machen, sondern um Menschen die aus verschiedenen Gr├╝nden auf die Hilfe derer angewiesen sind denen es besser geht als ihnen – vielleicht auf unsere! In diesem Zusammenhang habe ich es geschafft Ute Bock vor’s Diktierger├Ąt zu bekommen. Es freut mich, dass sie sich trotz ihrer vielen Arbeit ein wenig Zeit f├╝r mich genommen hat und daf├╝r m├Âchte ich mich in meinem Namen und im Namen von Starchat.at noch einmal recht herzlich bei ihr bedanken. Ute Bock, die mit ihrem Fl├╝chtlingsprojekt seit Jahrzehnten f├╝r die Rechte vieler Asylanten eintritt, hat mich mit ihrer Hartn├Ąckigkeit und ihrer sympathischen Bescheidenheit jedenfalls schwer beeindruckt, ...aber seht selbst:

Sehr geehrte Frau Bock, ich habe gelesen, dass Sie nach Ihrer Matura ein Jahr lang in der Privatwirtschaft gearbeitet haben, bevor Sie sich entschlossen Erzieherin zu werden.
Was war der Grund f├╝r Ihren spontanen Berufswechsel?

A: Ganz ein Banaler, ...ich wollte einen sicheren Posten haben. Mein Vater war freischaffend und hat sein ganzes Leben lang Geldprobleme gehabt und er wollte das seine Kinder beim Staat oder bei der Gemeinde arbeiten. Die Gemeinde hat Maturanten damals nur in der Erzieherei aufgenommen. Es war nicht mein Herzenswunsch, es waren wirtschaftliche ├ťberlegungen. Mein Vater hat das so wollen und ich war eine brave Tochter und hab das gemacht (lacht). Dann war ich in der Erzieherei und dort hat es gehei├čen: „Dort bleibst du zwei Jahre und dann l├Ąsst du dich in die Verwaltung versetzen“, und ich bin dann dort h├Ąngen geblieben. Es hat mir gut gefallen. Ich habe die Ausbildung dort gemacht und bin’s geblieben, ...so war das.

1969 haben Sie angefangen im Gesellenheim in der Zohmanngasse zu arbeiten, deren Leiterin Sie dann 1976 wurden. Haben Sie sich damals schon so intensiv f├╝r Asylbewerber eingesetzt?

A: Damals hat es noch keine gegeben. Wir hatten die ersten Asylwerber in der Zohmanngasse beim Bosnien krieg. Das waren fast nur Ausl├Ąnder mit Visum und irgendwann, so um 1994/1995 sind die ersten Asylwerber gekommen. Die waren schon arbeitsintensiver, da hat man mehr machen m├╝ssen, aber sie waren sehr nett. Unsere Heime der Stadt Wien waren ja nur f├╝r Kinder aus schlecht gehenden Familien. Die Asylwerber waren eigentlich positiv, die haben was lernen wollen, die haben was werden wollen. F├╝r einen Erzieher war das eine sch├Âne Aufgabe. Es war viel Arbeit, aber man hat auch einen Erfolg auch gesehen. Das hat Spa├č gemacht.

Und wie hat sich Ihre Arbeit diesbez├╝glich dann im Laufe der Jahre ver├Ąndert?

A: Am Anfang war das noch alles positiv, doch dann ist die Situation f├╝r Asylwerber im schwieriger geworden. Sie haben dann keine Kurse mehr machen d├╝rfen und wir haben die Weisung bekommen, dass wir keine Integrationsma├čnahmen mehr setzen d├╝rfen. Ich wei├č nat├╝rlich das es schlecht ist, wenn jemand keine Besch├Ąftigung hat und wenn jemand nichts lernt. Ich hatte damals schon ein gutes Verh├Ąltnis zur Volkshochschule Favoriten und habe dort Erm├Ą├čigungen bekommen, also habe ich Hauptschulkurse organisiert und geschaut das diese Menschen auch etwas lernen k├Ânnen. Es ist auch ungut, wenn man in einem Heim ist, wie ich das war, mit 80 Burschen, und man geht in der Fr├╝h von T├╝r zu T├╝r und sagt: „Aufstehen, die Arbeit beginnt“, und einem anderen muss ich leider sagen „Du darfst nicht aufstehen, du musst dableiben!“ Das ist ungleich. Damit niemand sagen konnte, dass Ausl├Ąnder nichts arbeiten, denn das wollten sie ja, habe ich angefangen etwas dagegen zu tun und das ist mir Gott sei Dank ganz gut gelungen. 1995 war der erste Afrikaner da, denen ist es dann noch schlechter gegangen.

Seit Beginn der 1990er Jahre hat das Jugendamt vermehrt ausl├Ąndische Jugendliche zu Ihnen geschickt?

A: Das stimmt. Zu Beginn haben wir noch keine gehabt, doch dann sind viele angefallen. Das waren zum Beispiel die Gastarbeiterkinder aus der zweiten Generation – Jugoslawen und T├╝rken und das waren eigentlich die Ersten. Es hat damals die Vorschrift gegeben, wenn jemand ein Visum beantragt, muss er zumindest 10 Quadratmeter Wohnfl├Ąche haben. Nun waren das zumeist gro├če Familien, die die ├Ąltesten Kinder dann zu uns geschickt haben, um ihre Wohnverh├Ąltnisse zu entlasten. Sonst h├Ątten sie kein Visum bekommen.

1999 fand die von der ├Âsterreichischen Polizei ins Leben gerufene „Operation Spring“ statt. Bei dieser umstrittenen Gro├črazzia waren etwas 850 Polizisten im Einsatz und es wurden ├ľsterreichweit Wohnungen und Fl├╝chtlingsheime gest├╝rmt. Interessant ist da ja besonders das eigenartige Verh├Ąltnis, dass 850 Polizisten damals 127 Menschen festgenommen haben. Hier kam auch zum ersten mal der „Gro├če Lauschangriff“ zum Einsatz. Auch aus Ihrem Heim wurden ca. 30 haupts├Ąchlich jugendliche Afrikaner festgenommen und Sie selbst wurden Unglaublicherweise wegen Bandenbildung und Drogenhandels angezeigt und freigesprochen. Wie haben Sie das damals erlebt?


A: Ich habe gar nicht mitgekriegt, dass ich angezeigt wurde. Ich bin einvernommen worden und man hat mir Bilder gezeigt, „Ob ich den kenne und ob ich den kenne“. Einen ganzen Tag lang! Das war im September und im n├Ąchsten M├Ąrz bekomme ich einen Brief von der Staatsanwaltschaft, dass das Verfahren eingestellt ist. Ich habe gar nicht gewusst, dass es ein Verfahren gab. Die Stadt Wien hat es auch nicht gewusst, denn sonst h├Ątten sie mich wahrscheinlich damals vom Dienst suspendiert und das ist nicht passiert. Ich war nur 14 Tage auf Urlaub und habe dann wieder ganz normal Dienst gemacht.

Wer den Dokumentarfilm „Operation Spring“ gesehen hat, wird den ├╝blen Eindruck nicht los, dass es mit dem ├Âsterreichischen Justizsystem nicht allzu weit her ist. Die Beweismittel, die die Polizei aus dem Hut gezaubert hat, wirken ├Ąu├čerst unprofessionell, die Zeugen manipuliert und die Experten unf├Ąhig. Das Ganze vermittelt den Anschein, als ob nur S├╝ndenb├Âcke gesucht wurden, die aufgrund ihrer Herkunft nicht die M├Âglichkeit hatten sich ausreichend zu verteidigen.


A: Ja, ganz genau so war das! Die Polizei hat bei mir jemanden eingeschleust, den „Mann mit dem Helm“, der war vorher im Landesgericht, ist dann entlassen worden und wurde bei mir untergebracht. Er kam zu mir und wollte unbedingt ein Zimmer und nicht unten im Saal schlafen. Es wurde sich auch von anderer Seite um ihn bem├╝ht. Dann hat es gehei├čen ich muss alle entlassen und ich habe begonnen Unterk├╝nfte zu suchen, damit die Menschen nicht auf der Strasse sitzen m├╝ssen. Dann wurde ich angerufen und gebeten ihn nicht zu entlassen und genau der wurde dann Kronzeuge. Der Kronzeuge, der ausgesagt hat, das in St. P├Âlten, in Wien in der Raxstrasse und am Westbahnhof gedealt worden ist – zur gleichen Zeit! Die ganze Geschichte war sehr seltsam. Selbst wenn es so w├Ąre, dass bei uns im Haus mit Drogen gedealt wurde, h├Ątte er es nicht gewusst, denn er war bei den Anderen sehr unbeliebt. Den hat keiner wollen. Es gab zweimal Raufereien mit ihm. Einmal ist ein Asylbewerber zu mir runter gekommen und hat gesagt: „Mama, ich mag den nicht, der kommt immer zu mir und klopft, ...und der fragt immer so bl├Âd!“ Ich hab ihm dann gesagt, dass er ihn ja nicht reinlassen muss, wenn er ihn nicht mag. Sie haben also schon irgendwie gewusst, dass der nicht ganz „echt“ ist. Genau der hat dann Sachen behauptet die l├Ącherlich sind z.B. das einer meiner Bewohner jeden Tag um 6 Uhr morgens aufsteht und Drogen verkaufen geht, und genau dieser w├Ąre sicher nie so fr├╝h aufgestanden, das wei├č ich und das ist l├Ącherlich. Au├čerdem hatte ich jeden Morgen Reinigungskr├Ąfte im Haus, die h├Ątten es mir gesagt, wenn es sich in seinem Zimmer so Fr├╝h schon abgespielt h├Ątte. 100%ig ist das nicht passiert.

Was mir an ihrer Arbeit besonders aufgefallen ist und was ich f├╝r eine Non-Profit Hilfsorganisation ungew├Âhnlich finde, ist ihr Auftreten in der ├ľffentlichkeit. Es werden vor allem junge Menschen angesprochen, es gibt Konzertveranstaltungen mit tollen Bands und die Aktion „Bock auf Bier“. Sie verkaufen etliche, kultige Merchandising Produkte wie z.B.: T-Shirts mit der Aufschrift „Victoria Bockham“ oder „Unbockbar“, und das alles f├╝r einen guten Zweck. Wer ist f├╝r diese tollen Ideen verantwortlich?


A: Das waren ehrenamtliche Mitarbeiter bei mir, die gute Ideen gehabt haben. Alles hat angefangen mit der Aktion „Bock auf Bier“. Ich gab damals einer Journalistin vom Falters ein Interview. Die hat mich gefragt wie es mir geht und ich habe gesagt: „Schlecht, ich kann mir nicht einmal mehr eine Wurstsemmel kaufen.“ Sie hat das auch in die Zeitung gegeben und bei einer Redaktionssitzung hat sie das erz├Ąhlt und es wurde ├╝berlegt, wie man mir helfen kann. Wahrscheinlich hat das Ganze bei einem Bier stattgefunden und jemand kam auf die Idee Bier zu verkaufen, wo f├╝r jedes Kr├╝gerl 10 Cent gespendet werden. Am n├Ąchsten Tag hat man mir das erz├Ąhlt und ich war der Meinung, dass kein Gastwirt da mitmachen w├╝rde. Ich h├Ątte nie geglaubt, dass das was wird. Kurze Zeit sp├Ąter waren bereits 160 Lokale daran beteiligt und es ist ein Haufen Geld reingekommen. Es gibt sogar Lokale, die machen das heute noch. Es hat mich sogar einmal ein Lokal aus Linz angerufen, ob ich etwas dagegen h├Ątte, wenn sie f├╝r mich Bier verkaufen. Na wieso sollte ich? (lacht) So war das, aber ich h├Ątte es nie geglaubt. Es ist aber auch so, dass nicht alle mit dieser Art der Werbung einverstanden sind.

Also mir gef├Ąllt das wunderbar! Das bringt auch junge Leute dazu mal nachzudenken.

A: Ich werde auch oft in Schulen eingeladen, damit ich dort erz├Ąhlen kann, was ich so mache. Bevor ich noch in der Zollergasse war hat mir ein Gemeinderat einmal gesagt, dass es die Leute in meinem Alter sind, die viele Vorurteile haben und ich wollte es nicht glauben, doch er hatte Recht. Die jungen Menschen, die Kinder, gehen schon mit Ausl├Ąndern in die Schule, f├╝r die ist das „normal“.

Ich habe herausgefunden, dass Sie f├╝r ihr soziales Engagement bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, z.B.: Mit dem UNHCR-Fl├╝chtlingspreis 2000, dem Bruno Kreisky- Preis f├╝r Menschenrechte 2002, dem Dr. Karl Renner Preis 2003 und anderen. Au├čerdem wurden Sie bei dem Projekt „1000 Frauen f├╝r den Friedensnobelpreis“ 2005, als eine von 5 ├ľsterreicherinnen vorgeschlagen. Wie finden Sie pers├Ânlich solche Preise? Helfen die bei ihrer Arbeit in das Bewusstsein der Menschen vorzudringen?


A: Also ich glaub immer das ist ein „Pflaster“. „Jetzt hat Sie Geld bekommen und jetzt kann sie wieder eine Zeit lang Ruhe geben.“ Nat├╝rlich freu ich mich auch wenn ich so etwas bekomme, es ist auch immer mit Geld verbunden. Ansonsten lege ich keinen gesteigerten Wert auf solche Preise.

Man kommt halt auch wieder ein bisschen in die Medien und damit ins Gespr├Ąch.

A: Nat├╝rlich, ist es auch so, dass man dort wieder viel Leute trifft, Leute die mich unterst├╝tzen. Es gibt auch wahnsinnig viele kleine Unterst├╝tzer, die jeden Monat so 10 – 20€ spenden, aber es gibt auch Leute die gr├Â├čere Einmalspenden geben. Ich h├Ątte das nie geglaubt.

Im Jahr 2002 gingen Sie offiziell in Pension und k├╝mmern sich seitdem st├Ąndig um ihr eigenes Projekt das Sie rein aus Spendengeldern finanzieren. Wie vielen Menschen konnten Sie bisher helfen und wie sieht diese Hilfe aus?


A: Das kann man schwer sagen. In erster Linie geht es darum jemandem zu helfen auf den richtigen Weg zu kommen, ihm zu sagen wo er hingehen muss. So ein Art Beratungst├Ątigkeit. Dann bilde ich mir halt ein, einen gewissen Optimismus verbreiten zu m├╝ssen. Oft kommen die Menschen schon schwer depressiv zu mir und ich sage dann z.B.: „Geh h├Âr auf, vor der Polizei hast’ Angst, du bist ja gro├č und stark, was brauchst du dich f├╝rchten!“, ...so in etwa. Man muss den Menschen Hoffnung geben. Das sind junge Leute, die kommen hierher und glauben, dass es ihnen hier besser geht und dann werden sie behandelt wie der letzte Dreck. Nicht nur die Afrikaner, alle. Ich m├Âchte nicht wissen wie es einem Roma geht bei uns, ich m├Âchte nicht wissen wie es den Tschetschenen geht.

Und haben Sie irgendwann vor tats├Ąchlich in Pension zu gehen, dass Sie sagen: „So jetzt ├╝bergebe ich die Arbeit jemand Anderem“?

A: K├Ânnen Sie sich mich vorstellen strickend im Park sitzen und die Kronen Zeitung lesen. (lacht) Solange ich noch halbwegs arbeiten kann werde ich sicher immer so etwas machen. Ich w├Ąre auch nicht in Pension gegangen, wenn sie mich nicht so „liebevoll“ gedr├Ąngt h├Ątten. Ich bin jetzt ├╝ber 66 und h├Ątte ohne Probleme bis 65 arbeiten k├Ânnen, also warum bin ich in Pension gegangen? Das war h├Âherer Wille.

Nehmen Sie eigentlich nur Geld, oder auch Sachspenden wie M├Âbel oder Kleider?

A: Nat├╝rlich auch Sachspenden, denn wir haben immer auch Wohnungen einzurichten.

Das war’s eigentlich schon. Gibt es vielleicht noch etwas, was Ihnen am Herzen liegt?


A: Ja, w├╝nschen w├╝rde ich mir das sich die Einstellung gegen├╝ber diesen Menschen ├Ąndert. Wir sind ein Land mitten im Herzen Europas und hatten immer schon viele Fremde, ja wir haben sogar von diesen Fremden gelebt und heute sind viele Menschen so engstirnig und kleinkariert. F├╝r mich ist das unverst├Ąndlich. Wir bekommen z.B. von der Wiener Tafel oft Essen gespendet, wenn etwas ├╝brigbleibt. Das kommt meistens Freitags und einmal hat mir die Frau, die das liefert erz├Ąhlt, dass beim letzten Mal ein Mann vorbeigegangen ist, der lauthals geschimpft hat: „Die Arschl├Âcher bekommen jetzt sogar noch was zum Fressen!“ Das muss man sich einmal vorstellen. Ich meine, wenn ich keine Ausl├Ąnder mag, dann mag ich keine Ausl├Ąnder, aber deswegen m├╝ssen sie ja nicht gleich verhungern. Das man sich ├╝ber so was ├Ąrgern kann. Niemand hat es sich ausgesucht wo er geboren wird und ich kann niemanden verbieten das er hier lebt. Jemandem das Leben absprechen, dass ist so unglaublich! Ich kann mich noch an die Fl├╝chtlinge im 45er Jahr erinnern, da war ich noch ein kleines Kind und damals habe ich das noch nicht so verstanden. Dort gab es das Fl├╝chtlingslager von Haid in Ober├Âsterreich und ich bin mit Fl├╝chtlingskindern in die Schule gegangen. So etwas hat es damals nicht gegeben. Die Fl├╝chtlinge haben damals beg├╝nstigte Kredite bekommen, damit sie Grund erwerben k├Ânnen. Dort ist damals fast kein einziges Haus gestanden, doch wir haben dort gewohnt. Dort gab es nur Felder und sonst nichts und heute steht dort ein Haus neben dem anderen. In dieser Gegend haben die Fl├╝chtlinge ihre Wohnungen gebaut. Diese Menschen haben jeden Tag, auch Sonntags, hart gearbeitet, dass kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Damals hat keiner gesagt: „Warum bekommen die so einen billigen Kredit.“

Ja, nach dem Krieg war die Stimmung sicher auch ganz anders.

A: Allen ist es schlecht gegangen, und das war der Unterschied. Wenn ich etwas zu reden h├Ątte, w├╝rde ich dagegen gerne noch etwas tun.

Vielen Dank Fr. Bock f├╝r das lange und interessante Interview.

Eventtipp:

Bock Ma┬┤s Festival
22.-24. August 2008
Burgruine Altwartenburg,
4850 Timelkam
Ober├Âsterreich
N├Ąhere Infos zum Bock Ma┬┤s Festival findest du hier.

Links und Kontakt:

www.fraubock.at
Bock Ma┬┤s Festival

Sachspenden an:
Fl├╝chtlingsprojekt Ute Bock
Gro├če Sperlgasse 4
1020 Wien
Tel.: +43 1 929 24 24 – 24

Geldspenden an:
Hypo Bank Tirol
Kontonummer: 520 110 174 99
Bankleitzahl: 57000

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Bild zum Interview mit Ute Bock

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Interview und Fotos: Max Neumeyer


0 Kommentare | am 17. Aug 2008 geschrieben

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