Comeback auf lauten Sohlen ...

Comeback auf lauten Sohlen ...

... und weil der Pressetext so schön ist, gleich im Original!

 

 

"Versunken in hallenden Gitarren und traurigen Tastentönen schaffen Giantree magisch schöne Rock-Elegien, die in Herzschlagrhythmen zum dynamischen Strom wachsen und das Quintett sehnsüchtigst den immer wiederkehrenden Zweifeln über Leben, Liebe und Hoffnung hingeben lassen..."

Stop. Nehmen Sie diesen Text und werfen Sie ihn weg. Sofort. Bedenkenlos. Es mag ja sein, dass Presse-Waschzettel klischeehaft in Superlativen schwelgen und uns jede dahergelaufene Statistentruppe andienen wie übrig gebliebenen Honigkuchen der letzten Party-Nacht. Aber diesen Schmus, verfasst von einem anonym bleibenden Freund der Band, hat letztere nicht verdient. Giantree sind anders. Giantree sind besser. Punkt.

Wenn etwas stimmt am Wortgeklingel der einleitenden Sätze, dann sind es die Zweifel. Die begleiten die Existenz des Quintetts (oh ja, das stimmt auch) seit je her. Denn Giantree entstanden aus den Trümmern einer Band, die dem Erfolg, was immer man darunter verstehen mag, schon auf Rufweite nahegekommen war. Ö3-Airplay und Charts-Entry inklusive. Es folgt ein Wechselbad der Gefühle, man steht kurzzeitlich vor einer globalen Vermarktungskampagne, verliert jedoch Drummer und Bassist am langen und steinigen Weg zum Pop-Olymp. Resignation? Nur kurzzeitig.

Im Frühjahr 2010 erfinden sich Giantree neu. Eine erste EP erscheint. Zum Kern um das Brüderpaar Roland und Hele Maurer findet - über ein Kurzfilmprojekt - die Publizistik-Studentin Ada Joachimsthaler zur Band und schließlich zum Synthesizer und zum Mikrofon. Franziska Kleinschmidt, Studentin an der Angewandten, stößt aus Deutschland und via Inserat zum Bass vor, der Studiobetreiber Konstantin Spork kommt als Studienkollege Roland Maurers an Bord.

Eine Akustik-Tour durch alle Bezirke Berlins festigt den frisch zusammengewürfelten Haufen. "Time Loops" und "Communicate" entstehen, erste Single-Titel samt Videos (und befreundeten Schauspielern wie Sabrina Reiter und Michael Fuith). Die Radios springen umgehend darauf an, von FM4 bis Radio Fritz (Berlin). "Time Loops" schafft es fast bis an die Spitze der FM4-Charts. Im Augenblick arbeitet man intensiv am Debut-Album von Giantree.

Mehr gibt es im Augenblick nicht zu sagen. Außer, vielleicht: es wird die Welt niederreißen. Das ist die Botschaft, die Dringlichkeit, die Kraft von Pop. Das ist die Botschaft, die Dringlichkeit, die Mission von Giantree.

Okay, das Schlusswort gehört Thomas Crawley (International Theatre Vienna):

With engrossing reverberant guitar sounds, downbeat key tunes following heart beat rhythms and songs of the struggle to love and be loved, Giantree enchantingly bridge the gap between the darker side of pop and the thrilling side of rock. The band ventures on a path between magic and authenticity all the while indulging doubts of life, love and hope... but what makes Giantree special is their charming balance between fun and angst. 

Und plötzlich könnte man fast wieder die Sätze ganz zu Beginn gelten lassen. Könnte man nicht? .

 

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0 Kommentare | am 24. Aug 2011 geschrieben von Mex | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen
Tags: Giantree, Maurer, Pop, Rock, Wien, Veranstaltung


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