Gestrickte Tradition, solide und rustikal: Das Image des Norweger-Musters ist ausgesprochen bodenständig. Zumindest bislang. Denn jetzt wird alles anders - und das klassische Muster mit seinen Eiskristallen und Rentieren plötzlich absolut hip.
Typisch für die neuen Norweger-Jacken, -Pullover und -Accessoires: Mut zum Großformat. Ob Kurzmantel oder Schal, alles fällt eine lässige Nummer üppiger aus. Und die Muster wachsen dabei auf plakative Größe mit.
Ebenfalls neu: Norweger-Muster werden nicht mehr solo getragen, sondern wild gemixt. Zur Jacke im Norweger-Look kommt zum Beispiel ein Strickkleid mit orientalischem Ethno-Muster. Ein Muss sind außerdem Schals und Stulpen, entweder ebenfalls in bunten Mustern oder unifarben.

Norweger von Kopf bis Fuß - unter diesem modischen Motto stehen auch die aktuellen Entwürfe der Initiative Handarbeit. Vom Rollkragenpullover bis zu Fäustlingen: Die Kombination aus dicken Garnen und großformatigen Mustern macht das Stricken zu einer entspannten Angelegenheit - und die Ergebnisse stehen nicht nur Nordlichtern bestens, versprochen!
Norwegisch für Fortgeschrittene
Schwarz, weiß, orange: Diese Farben sind klassisch für das Norwegermuster. Hier werden sie kombiniert mit einer lässig-schlichten Passform und einem mollig-warmen Rollkragen für kalte Wintertage.
Mehr zum Thema: www.initiative-handarbeit.de
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