Eine Dokumentation über die Foo Fighters wird nächsten Monat Premiere feiern.
Der Film von James Moll, der beim South By South West-Festival
(SXSW) in Texas vorgestellt wird, zeigt die 16-jährige Band-Geschichte
der Foo Fighters. Frontmann Dave Grohl erklärt, das Projekt habe es ihm
und seinen Bandmitgliedern möglich gemacht, die Geschichte ihres Erfolgs
auf ihre eigene Art und Weise zu erzählen.
"Im Oktober 1994 ging ich mit einer Gitarre, einem Schlagzeug,
einem Bass und 14 Songs, von denen ich niemals gedacht hätte, dass sie
je jemand zu Gehör bekommen würde, in Seattle ins Studio von Robert
Lang", berichtet Grohl. "16 Jahre und sieben Studio-Alben später und mit
der Hilfe des Academy Award-Gewinners und Regisseurs James Moll sind
wir endlich in der Lage, die Geschichte zu erzählen, wie dieses
Demo-Tape uns in die Band verwandelte, die wir heute sind. Das ist
unsere Version der Geschichte. Von der ersten Probe bis zur
Fertigstellung unseres neuen Albums ist alles dabei." Der Doku-Film
greift sogar so weit zurück, dass er von den Tagen berichtet, als Grohl -
nun Sänger und Gitarrist - noch für Nirvana trommelte, umspannt die
Zeit dazwischen und schließt mit der Erstellung der neuen Platte der
Gruppe, die im April veröffentlicht wird, ab. Das neue Album hat bisher
noch keinen Titel, doch die Band spielt auf diversen Musik-Festivals in
Europa, um die Platte zu promoten und es wird davon ausgegangen, dass es
im Anschluss an die Veröffentlichung eine Welttournee geben wird.
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Mukivista
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