Die EASTPAK ANTIDOTE TOUR macht auch 2009 wieder in Wien Station.
Und auch dieses Mal sind mit ANTI-FLAG, ALEXISONFIRE, FOUR YEAR STRONG und THE GHOST OF A THOUSAND wieder tolle Bands dabei, die das Herz jedes Hardcore/Post/Punk/Pop- und was auch immer-Freaks höher schlagen lassen. Da wird am 1. November der Wiener Gasometer kochen, wenn die Gitarren nur so schrammeln - man ist ja schließlich auch in der musikalischsten aller Weltstädte!
Mit dabei: Alexisonfire
Sie sind Gewinner des Juno-Awards, soweit so gut. "Alexis-on-fire", so wird das ausgesprochen. Die Jungs aus dem kanadischen St. Catharines/Ontrio haben mit "Old Crows/Young Cardinals im Juni 2009 ein Mörderalbum auf den Markt geworfen. Mit ihrer dynamischen Mischung aus explosivem und melodischem Hardcore/Indie_Rock bleibt kein Auge trocken. Wer Bands wie Quicksand, Screeching Weasel, The Misfits, Sole und Dead Kennedys als Vorbilder nennt, weiß wohl, wovon er spricht.
Anti-Flag
Im Juni erschien "The People or the Gun" das bereits siebte Studioalbum von ANTI-FLAG, das an Wut und Dynamik alle ihre bisherigen Werke weit in den Schatten stellt. Anti-Flag kehren damit zu ihren musikalischen Wurzeln zurück. Ihre neuen Songs zeugen von einer inhaltichen Sprengkraft, die auch nach dem Machtwechsel im Weißen Haus nichts von ihrer Wucht verloren hat. Anti-Flag schaffen es dabei dennoch typische Hymnen und Singalongs wie Selbstverständlich aus dem Ärmel zu schütteln. Four Year Strong
Amerikanische Pop Punk Bands haben es ja heute nicht immer leicht, zu groß ist meist die Konkurrenz. Soll zwar auch nicht heißen, dass FOUR YEAR STRONG konkurrenzlos sind, doch heben sie sich eindeutig vom Einheitsbrei ihrer Mitstreiter ab. Und live sind sie sowieso ein Hammer. Erst mal ins neue Album "Explains It All" reinhören und dann ab zum nächsten Konzert!
The Ghost Of A Thousand
Sie sind die größte Hoffnung der britischen Hardcore Szene. Ihr neues (bereits zweites) Album "New Hopes, New Demonstrations" raschelt durch die Ohrmuscheln, dass es eine wahre Freude ist. Das ist Heavy in Reinkultur und kommt live sogar noch viel besser rüber, obwohl keiner jemals glauben konnte, dass das noch geht. Überzeugt euch einfach selbst!
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