H.R. Giger

H.R. Giger

Ab 1966 entstanden die ersten Gemälde Gigers, die meisten davon in Öl. Als Giger 1972 die Spritzpistole (Airbrush) für sich entdeckte, wurde dies seine bevorzugte Malweise. In den folgenden 20 Jahren entstanden etwa 600 Gemälde mit Tusche und Acrylfarben, einige davon über vier Meter breit. Anfang der 1990er Jahre gab Giger die Malerei auf, um sich ganz dem dreidimensionalen Schaffen zu widmen.

Die bekanntesten Möbelstücke Gigers sind die für den Film Dune entworfenen Harkonnen-Stühle. Daneben entwarf Giger auch Tische, Spiegel, Lampen und andere Objekte wie z. B. einen Mikrofonständer für Jonathan Davis von Korn

Filmdesign

* 1976 – Dune
* 1978 – Alien
* 1986 – Poltergeist II – Die andere Seite
* 1988 – Teito Monogatari
* 1992 – Alien 3
* 1995 – Species
* 1995 – Batman Forever
* 1996 – Kondom des Grauens

1998 eröffnete in Gruyères, Kanton Freiburg in der Schweiz das Museum HR Giger. Das Museum ist im Schloss St. Germain untergebracht, welches Giger 1997 ersteigert hatte. Das Museum beherbergt Gigers private Sammlung phantastischer Kunst (u. a. Arbeiten von Günter Brus, Ernst Fuchs, Gottfried Helnwein, Arnulf Rainer, Franz Ringel, Thuri Werkner) sowie eine Sammlung eigener Werke. Im Jahr 2003 wurde das Museum in Gruyères um eine Giger-Bar erweitert.

www.hrgiger.com

www.hrgigermuseum.com













2 Kommentare | am 02. Apr 2010 geschrieben von companydeath | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen
Tags: H.R. Giger, Alien, Kunst, Schräg, Memberartikel


Kommentare

companydeath

companydeath

02. Apr 2010 | 19:36

Schon gell, aber ich liebe seine Bilder

Mukivista

Mukivista

02. Apr 2010 | 19:22

Wie pervers manche Bilder aussehen!^^
Mathe TrainerEMI MusicOeticket.atBlue Elph - The Magic PowderSony MusicMediakulturMusicchannelUniversal MusicLS KonzertagenturMusicnet.at