Katy Perry gegen Katie Perry – oder doch nicht?

Katy Perry gegen Katie Perry – oder doch nicht?

Heiß und kalt ist es dieser Tage Katie Perry geworden, als sie Post von den Anwälten der Hot'n'Cold-Sängerin Katy Perry erhielt.

Der Australischen Modedesignerin Katie Perry flatterte dieser Tage ein Schreiben einer Anwaltskanzlei des Popstars Katy Perry ins Haus. In diesem wurde sie aufgefordert die Marke Katie Perry aufzugeben, den Verkauf ihrer Mode zu stoppen, sowie jegliche Werbung und auch die Webseite einzustellen. 

Katie Perry sagte wörtlich: "I love my business. I'm not going to give it away without a fight, either. I'm not trying to bekome a singer. I'm not pretending to be her (gemeint ist Sängerin Katy Perry)". Die Australische Modedesignerin heißt seit ihrer Geburt Katie Jane Perrie und vertreibt und designt Mode. In dem skurrilen Markenrechtsstreit äußert sich nun Katiy Perry auf ihrer Webseite und dementiert, dass sie jemals klagen wollte, vielmehr sei das ein Routinevorgang im Zuge einer Markenanmeldung gewesen. Perry wörtlich weiter: "as usual, some of the press seems to have delighted in creating a story where ther is none".

Ende gut, alles gut, und vielleicht designt ja Katie bald für Katy – oder auch nicht.


0 Kommentare | am 03. Jul 2009 geschrieben von angelika | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen
Tags: Musik, Entertainment, Katy Perry


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