Ozzy Osbourne SCREAM Album Review

Ozzy Osbourne SCREAM Album Review

Scream, ein eher merkwürdiger Name für ein Album. Aber es geht ja um den Inhalt. Mit neuem Gitarristen Gus G geht es Ozzy noch einmal ordentlich an.


Der erste Song auf dem neuen Tonträger heist Let it Die und überzeugt gleich am Anfang mit schwerem Heavy Metal. Gesang und Intrumente passen hier sehr gut zusammen.

Let me here you screeeamm, ist das zweite und gleichzeitig die Single zum Album. Ein scheller Rythmus und der Gesang erinnert ein bisschen an alte Zeiten. Der Refrain sehr bombastisch und Live sicher ein einheizer.

Soul Sucker, erinnert sehr an Zakk Wylde´s Gitarrensound. Eine langsame Nummer dafür sehr erdig.

Life Wont Wait der vierte Song des Albums, dürfte wohl Ozzy´s erklärung sein, dass man immer sein bestes geben soll. Ein toller text mit ruhiger Melodie. Hat etwas von seinem Album The Ultimate Sin.

Digging me Down, nach einem einminütigen Intro gehts dann heftig zur sache. Mit volle Girattenpower und kraftvollem Gesang ist Digging me Down wohl die härteste Nummer des Albums.

Crucify ein typischer ruhiger rythmischer Ozzy Song wie man ihn kennt.

Fearless, kracht aus den Boxen wie Bomben, Heavy Metal vom feinsten mit gutem Gesang.

Time das achte Lied des Albums ist ein sanfter Song der Ozzys sentimentale Seite zeigt.

I want it more, Ozzy will mehr, mit geheimnisvollem Intro und schlagartigen Riffs von Gus G ist dieser Song sicher einer der besten am Album.

Latimers Mercy, wieder ein schwerer erdiger Sound, mit mystischem Gesang.

I love you all, ein sehr schönes Lied vom Prinz of Darkness, dass zum Nachdenken gibt.

So klingt Ozzy heute, mit den alten Sachen leider nicht zu vergleichen.


0 Kommentare | am 19. Jun 2010 geschrieben von companydeath | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen
Tags: Musik, Ozzy Osbourne, Scream, Memberartikel


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