Red Bull King of the Air

Red Bull King of the Air

In einem packenden Wettkampf mit waghalsigen Sprüngen bis zu 25 m über dem Wasser setzte sich der US-Amerikaner Jesse Richman gegen die Kitesurf-Weltelite durch.

Vor der malerischen Kulisse des Tafelbergs in Kapstadt trafen am Sonntag 24 Weltklasse-Kitesurfer aufeinander. Die 16 Besten der Weltrangliste und acht Wildcard-Gewinner stellten in einem einzigartigen Eliminationsformat namens „Flag Out“ ihr Können unter Beweis. Nach einem unvergesslichen Wettkampftag holte sich schließlich der US-Amerikaner Jesse Richman den wohlverdienten Sieg vor Sam Light und Nick Jacobsen. Die 5000 Zuschauer waren begeistert.

Der 20-jährige gebürtige Hawaiianer zeigte sich überwältigt: „Ich kann es gar nicht glauben, das hätte ich mir nie erwartet! Red Bull King of the Air war von Anfang an das wichtigste Event weltweit. Ich habe schon als Teenager daran teilgenommen und fand das extrem cool. Dass ich jetzt hier stehe und den Bewerb gewonnen habe, ist einfach unfassbar. Heute sind die weltbesten Kitesurfer bei idealen Wetterbedingungen angetreten.“

Die Jury bestand aus der Kitesurferin und Chefredakteurin des „Kiteworld Magazine“ Susi Mai, dem Moderator der Sendung „The Kite Show“, Jim Gaunt, und dem beliebten südafrikanischen Kitesurfer und King-of-the-Air-Veteranen Greg Thijsse. Bewertet wurden Höhe, Kreativität und Ausführung der Sprünge, bei denen die Spitzensportler mit Höhenflügen von bis zu 25 Metern beeindruckten.

Auch Surflegende Robby Naish ließ sich dieses Ereignis nicht entgehen und kam nach Kapstadt: „Es ist mir fast peinlich, aber ich muss gestehen, dass ich zum ersten Mal in Südafrika bin. Ich bin sehr froh, dass ich es endlich geschafft habe. Es ist genau so toll, wie ich mir das vorgestellt habe. Wir hatten schon seit Langem geplant, Red Bull King of the Air wieder aufleben zu lassen. Heute hatten wir wirklich die besten Bedingungen, die man sich vorstellen kann. Ich habe im Bereich Weltklasse-Kitesurfen noch kein besseres Event erlebt. Big Bay war der perfekte Austragungsort. Wer die Bucht vorher nicht kannte, weiß jetzt, was er verpasst hat. Ich glaube nicht, dass ich jemals so viele Menschen bei einem Kitesurf-Event gesehen habe!“

Endergebnis: 1. Jesse Richman (USA), 2. Nick Jacobsen (DEN), 3. Sam Light (GBR), 4. Youri Zoon (NED), 5. Andries Fourie (RSA), 5. Lewis Crathern (GBR), 7. Gianni Aragno (ESP), 7. Kevin Langeree (NED)

Weiter Informationen zum Event unter www.redbullkingoftheair.co.za


0 Kommentare | am 07. Feb 2013 geschrieben von waltini | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen
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