REGGAE SUMMER BASH
Am 4.Juli 2009 steht im Wiener Planet.tt/Gasometer Österreichs größtes Indoor-Reggae-Fest am Programm. Dabei wird ein wahres Feuerwerk an namhaften Künstlern aus der Reggaeszene abgeschossen. Nach den Live-Acts gibt’s natürlich After-Show-Party mit den Djs Cutty Mello & Rebel bis zur ersten U-Bahn. Ein Termin, den sich kein Fan entgehen lassen wird! Eigene Myspace-Seite mit regelmäßigen Updates gibt’s auch: www.myspace.com/raggaesplash2009
FREDDIE MCGREGOR FEAT. CHINO AND LADEN “Shot up the slackness and the madness - clean up your lyrics and spread love around - we need some consciousness in our land...“ – Freddie McGregor meldete sich vor drei Jahren mit den cool schleichenden Grooves auf dem Album “Comin’ in Tough” eindrucksvoll zurück und legte damit geradezu einen künftigen Reggae-Klassiker vor. Ein geradezu idealistisches Album vollgepackt mit Liedern rund um die ewigen Themen Liebe, Freiheit und Respekt. Erstklassige Roots-Reggae-Nummern von einem Reggae-Veteranen, dessen Name weiterhin für Qualität bürgt. Live ist Papa McGregor mit Sohn Chino und der bewährten „Big Ship“ Crew unterwegs. Chinos Debüt-Album „Unstoppable“ wurde übrigens in Japan zum viertbesten Reggae-Album von 2007 gewählt. www.freddiemcgregor.com www.myspace.com/chinomcgregor
PABLO MOSES & U-ROY Mit „Revolutionary Dream“ startete der Roots-Reggae-Sänger Pablo Moses im Jahr 1975 seine steile Karriere. Seither spielte er einige ganz wichtige Alben ein, an denen Reggae-Fans einfach nicht herum kommen konnten – z.B. das grandiose Album „A Song“ (1980), das mit „Dubbing is a must“ eines der besten Reggae-Nummern überhaupt beinhaltet. Aber er zehrt nicht nur von der Vergangenheit, sondern ist ein durch und durch gegenwärtiger Künstler. Seine Lieder handeln weiterhin von den kleinen und großen Revolutionen, seine Musik ein Lebensgefühl von unbändiger Kraft. Noch ein Stück weiter zurück reicht die Karriere von U-Roy, nämlich bis ins Jahr 1961. Er ist auch derjenige, der als Erfinder des Toastings gilt, also des Sprechgesang im Reggae. Er schuf unantastbare und zeitlose Meisterwerke wie z.B. „Natty Rebel“ und zählte in den 70ern zu den wichtigsten Reggae-Musikern. „Daddy“ U-Roy feierte Anfang der 90er ein sensationelles Comeback und blieb seither immer auf Höhe der Zeit. www.myspace.com/pablomosesofficial www.myspace.com/uroyreggae
WARD 21 U Know How We Roll! tausende Soundgyals & Soundboys haben im letzten Jahrzehnt zu Ward 21 abgetanzt. die Dancehall-Veteranen aus Waterhouse , neben Trenchtown wohl Kingstons bekanntestes Ghetto, begeistern immer wieder mit neuen Beats und Lyrics. Bada Bada - Bellyas um nur 2 ihrer Top-Produktionen zu nennen. Aufgewachsen sind Sie unter den Fittichen von Produzentenlegende King Jammy, mit dem sie auch ihre ersten 2 Alben Mentally Disturbed & U Know How We Roll auf Greensleeves veröffentlichten. Mark Mean Dog Henry, Andre Suku Gray und Kunley McCarthy sind die Namen der drei Herren und Ward 21 der Name der Kingstoner Psychatrie. So klingt auch Ihre Musik: abgefahren, crossover aber immer 100% Jamaica. Auf „Genesis“ haben Sie vermehrt mit europäischen Produzenten gearbeitet und natürlich mit alten Bekannten wie etwa Sly & Robbie und Supa Dubs/Black Chiney. www.myspace.com/21ward
GLEN WASHINGTON (backed by HOUSE OF RIDDIM) Zum ersten Mal wird Glen Washington diesen Sommer beim Reggae Summer Bash im Gasometer auftreten. Der Gute war bereits seit 6 Jahren nicht mehr in Europa. Geboren in Clarendon/Jamaika, ist er derzeit einer der am meisten gefragten Künstler in der Reggae-Musik. Bereits ab den 70ern sang er für Joe Gibbs und war dann viele Jahre Drummer bei Culture. Seine umwerfend einschmeichelnde Stimme wurde von Clement „Coxsone“ Dodd entdeckt, der ihm den Start seiner Solokarriere durch die Produktion des superben „Brother To Brother“ 1997 ermöglichte. Sein ein Jahr später erschienenes Album „Get Next To Me“ schlug dann endgülitg ein, zählt inzwischen zu den großen Klassikern und der Song “Kindness for Weakness“ wurde zum Welthit. Mit den Österreichern von House Of Riddim als Backing-Band wird er auch sein neues Album “Destiny“ präsentieren. www.glenwashington.net www.myspace.com/glennwashington
REBEL MUFFIN Wer denkt, dass Reggae harmlose Musik zum Schunkeln ist, wird sich von dieser multikulturellen Band gerne vom Gegenteil überzeugen lassen. Mit einer Mischung aus Old School Reggae, Raggamuffin, Ska und Dancehall wird dem Publikum von dieser Band mit Musikern aus Österreich und Afrika aber so was von eingeheizt. Kaum ein Bein bleibt still, wenn „ Mozz-Melody“ immer wieder von einem zum anderen Bühnenrand flitzt und sich ganz nah an das Publikum wendet. Tatkräftig unterstützt von „Daddy Kay“ dem Dancehall-MC und den beiden charismatischen Sängerinnen, interpretiert der Leadsänger mit Soulstimme, Songs wie “Love and Peace“, “Mama Africa” oder “The Truth”. 2008 waren sie die Sieger beim österreichischen Reggaecontest 2008, am Rototom Sunsplash Reggaecontest 08 in Italien haben sie den 4. Platz erreicht. www.myspace.com/rebelmuffin
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