Einsagen gestattet! Ein Lateinprofessor ließ zur Schularbeit Telefonjoker zu. Der prominenteste: Bundesprässident Heinz Fischer! Coram publico, also in der Öffentlichkeit, genauer gesagt in der Wiener ALBERTINA, und auch sehr öffentlichkeitswirksam hielt ein Vorarlberger Lateinprofessor eine Schularbeit ab.
Und als ob das nicht schräg genug wäre, waren auch noch Telefonjoker erlaubt. Voraussetzung um al solcher zu agieren: ein Mal Latein gehabt haben und prominent sein. Leicht sei es freilich nicht gewesen, genügend freiwillige Ex-Lateiner zu finden, gesteht Professor Peter: Rund 400 Anfragen brauchte es, um am Ende auf 26 Prominente zu kommen, die sich auf die vorgegebenen Fragen einlassen wollten. "Irgendwie", meint Peter, "sei das angesichts der möglichen öffentlichen Blamage ja auch verständlich".
Unter den prominenten Telefonjokern befanden sich Personen aller Genres. Rockstar und Lehrer Reinhold Bilgeri, Chris Lohner, Dompfarrer Toni Faber, Zukunftsforscher Mathias Horx und als Top-Promi Österreichs Staatsoberhaupt Bundespräsident Heinz Fischer. Der Bundespräident fungierte dabei als Telefonjoker für eine SChülerin und musste passenderweise den Ausdrcuk "primus inter pares" erläutern. Geld gab es bei der ungewöhnlichen "Latein-Promi-Millionenshow" keines zu gewinnen, dafür wurde benotet: ein Befriedigend, zehn Gut und 14 Sehr gut für die Schüler.
Von uns gibts für den Lehrer und die Promis eine "römische Eins" dazu!
Foto: APA Du hast NEWS die rocken - nichts wie her damit! |
| 1 Kommentare | am 15. Apr 2010 geschrieben von Durst | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen Tags: schraeg, Schule, Albertina, Wien, Oesterreich |
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companydeath
ich hätte alf poier angerufen gg