Sido in Beton

Sido in Beton

Gut gelaunt und locker ließ sich Sido vor seinem Auftritt mit K.I.Z im Wiener Gasomter in Beton verewigen. Allerdings darf angesichts der Mütze durchaus berechtigt an SIDOs geografischen Kenntnissen gezweifelt werden.  Es ist nicht ganz klar, ob SIDO Wien für einen Schweizer-Kanton hält oder ob er einfach nur Austro-Patrioten provozieren wollte.

 

Zum 6. Dezember, Nikolaus, passte die Mütze nicht ganz, sie war auch bei den Abdrücken ein wenig hinderlich (siehe Fotos weiter unten). Doch umso mehr Spaß hatten der Rapper, Zuschauer und Fans. Die Schreibfeder durfte sich ein Mädchen als Souvenir mit nach Hause nehmen, das vor Freude in Tränen ausbrach.

 

Doch mit Hand- und Fußabdrücken alleine wollte sich Sido nicht zufrieden geben, so wird im Boden des Gasometers auch der Abdruck seines Gesichtes zu sehen sein. Der anhängliche Beton verfing sich sofort im Bart des Stars und die Reste von Haar und Haut mussten sorgfältig entfernt werden. Scheinbar ist dies zur Gänze geglückt, sonst hätte es beim darauf folgenden Konzert wohl Sprech- und Mimikprobleme gegeben wegen eines gesichtserstarrten Sidos, es geht auch ohne Botox.

Und hier geht´s zum großen SIDO und K.I.Z. Interview.

 

 

 

 

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1 Kommentare | am 07. Dec 2009 geschrieben von minnie | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen
Tags: Musik, Rap, Sido, Walk of Stars


Kommentare

Belli

Belli

07. Dec 2009 | 20:06

das letzte Bild is ja mal genial^^
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