Teuerste Pizzeria in Austria

Teuerste Pizzeria in Austria

Die .eu-Domains sollen, so ist sich Richard Wein, Chef der österreichischen Registrierungsstelle www.nic.at sicher, noch heuer vergeben werden. "Wir haben 6,6 Prozent Wachstum, das ist in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht schlecht", so Wein. 2010 wurden bereits 23.000 neue .at-Domains registriert. Setzt sich das fort, wird im November Nr. 1.000.000 online gehen.

Wichtigster Trend ist laut Wein aber mittlerweile der sogenannte Sekundär-Markt: "Der Handel mit bereits vergebenen Domains ist derzeit größer als das Geschäft mit der Vergabe von neuen Adressen." So wechselten im Vorjahr www.pizzeria.at, www.seo.at oder www.bücher.at um fünfstellige Euro-Beträge ihren Besitzer. Der teuerste Verkauf einer at.-Domain bleibt nach wie vor www.job.at - vor drei Jahren war sie einer Online-Stellenbörse 408.000 Euro wert.

An internationale Maßstäbe kommen die at.-Adressen aber nicht heran: Um seine Marke "Russian Standard" besser bewerben zu können, blätterte der russische Milliardär Roustam Tariko im Jahr 2006 3 Millionen Dollar (2,2 Millionen Euro) für www.vodka.com hin.


0 Kommentare | am 09. Apr 2010 geschrieben von Mukivista | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen
Tags: Memberartikel, pizzeria, Domain, Internet, schraeg


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