Schon wieder diese Swingerclubs. Nachdem erst kürzlich aus der Wiener Seession die Wiener Sexcession wurde sorgen die Swingerclubs neuerlich für Aufregung in der österreichischen Politk. Der Grund: Eine gemeinsame Vertretung von mediziner und Swingerslubs in der Wirtschaftskammer! Helle Aufregung schafft die neue Fachgruppeneinteilung der Witschaftskammer. Diese hat nun nämlich alle Wellness- und Gesundheitsbetriebe in eine gemeinsamen Fachgruppe zusammengefasst. Im Klartext heißt das, dass private Sanatorien, Kranken- und Kuranstalten die gleiche Vertretung wie Saunabetriebe und Wellnesseinrichtungen haben. Pikanterweise fallen darunter auch Swingerclubs und Gay-Saunas. Ein Schelm der dabei Böses denkt, denn wir sind überzeugt, dass hier ein reiner unschuldiger Geist am Werk war und kein Spitzbube dem womöglich Studien vorliegen, dass unter Ärzten der Swinger- oder Gay-Anteil besonders hoch ist.
Die "Götter in Weiß" sind "not amused" darüber nun in die Nähe roten Lichts gerückt zu werden. Besonders interessant ist allerdings, dass die Mediziner am meisten fürchten, dass sie durch die zunehmende Zahl an Swingerclubs in dieser Fachgruppe an Einfluß verlieren. Und das obwohl laut Wiener Wirtschaftskammer unter den rund 300 vertretenen Betrieben gerade einmal 10 Sauna- oder Swingerclubs sind.
Kurios auch dass Astrologen und Lebensberater in die gleiche Fachgruppe gehören. Vielleicht sollten die herren Doktoren Sternderl schauen um herauszufinden, ob, wann und wie ihr Einfluß schwindet.
Bild: Ausschnitt der Startseite der Sauna Frisco, www.sauna-frisco.at
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| 0 Kommentare | am 10. Mar 2010 geschrieben von Mex | auf Facebook teilen | auf Twitter teilen Tags: schraeg, oesterreich, wien, wirtschaft |
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